Gekündigt in der Probezeit

Wenn Ihnen Ihr Arbeitgeber in der Probezeit gekündigt hat, sind gegenüber einer Kündigung außerhalb der Probezeit bestimmte Vorschriften und Fristen für den Arbeitgeber erleichtert anwendbar. Dies ist vor allem sinnvoll, weil die Probezeit ja genau dafür dienen soll, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber erstmal kennenlernen und in dieser Probezeit auch wieder leichter trennen können. Während der Probezeit findet das Kündigungsschutzgesetz daher regelmäßig auch keine Anwendung. Generell ist erstmal zu überprüfen, ob überhaupt eine Probezeit vorliegt und vertraglich korrekt vereinbart wurde.

Gekündigt in der Probezeit

Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden. Dies gilt sowohl für Kündigungen durch den Arbeitgeber, als auch durch solche durch den Arbeitnehmer. Eine Abweichung von dieser Frist ist durch Tarif- oder Arbeitsvertrag möglich. Abweichend von einer Kündigung außerhalb der Probezeit kann dabei das Arbeitsverhältnis nicht nur zum 15. des Monats oder zum Monatsende, sondern zu jedem Termin beendet werden.

Komplett schutzlos ist der Arbeitnehmer aber auch in der Probezeit nicht, denn es gibt für den Arbeitgeber bestimmte Besonderheiten zu beachten. So ist etwa eine Kündigung aus diskriminierenden Gründen untersagt (z.B. sexuelle, rassistische oder politische Diskriminierung oder die Tätigkeit in einer Gewerkschaft). Ebenso ist eine Kündigung, die zu einer Unzeit erfolgt, unwirksam.

Generell ist es sehr wichtig, direkt nach dem Erhalt einer Kündigung in der Probezeit schnell zu handeln und juristischen Rat zu suchen. Zögern Sie also nicht lange und stellen Sie hier Ihre kostenlose Erstanfrage. Unsere Kooperationsanwälte werden Ihnen zeitnah mit einer ersten kostenlosen Einschätzung antworten und aufzeigen, welche rechtlichen Möglichkeiten Sie haben und welche Kosten eventuell auf Sie zukommen.

Gegen Kündigung wehren

Sie haben eine Kündigung Ihres Arbeitsvertrages erhalten? Dann sollten Sie Ruhe bewahren, aber gleichzeitig auch schnell handeln, denn durch die Zustellung der Kündigung laufen bereits wichtige Fristen. Wenn Sie überprüfen möchten, ob Sie gegen die arbeitsrechtliche Kündigung vorgehen können, oder ob diese Kündigung nicht wirksam ist, dann kontaktieren Sie uns. Diese erste Anfrage ist für Sie garantiert kostenlos.

Wir leiten Ihre schriftliche Anfrage an unsere ausgesuchten Kooperationspartner (Fachanwälte für Arbeitsrecht in Ihrer Nähe) weiter. Diese nehmen für Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles vor, prüfen die Erfolgsaussichten Ihres Anliegens und erteilen eine Empfehlung über das bestmögliche weitere Vorgehen. Ihnen wird dabei zeitnah mitgeteilt, ob ein rechtliches Vorgehen gegen die erhaltene arbeitsrechtliche Kündigung sinnvoll wäre und welche Folgen eventuell auf Sie zukommen.

 

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Mir wurde gekündigt und ich war verzweifelt. In erster Linie denkt man an seine Familie und daran, ob man noch einen neuen Job findet. Ich kannte FAQ-Arbeitsrecht bereits und wusste, dass ich hier eine kostenlose Anfrage hinschicken kann. Dies habe ich getan und mir wurde sehr geholfen. Es stellte sich heraus, dass die Kündigung unrechtmäßig erfolgte und ich meinen Job behalten durfte.

Werner T. – 56 Jahre